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Informationsportal Leben mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen - Herausgegeben vom Sozialministerium NRW

Informationsportal Leben mit Behinderungen in NRW

 

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Aktuelles

NRW entwickelt Datenbank zur Barrierefreiheit

März 2012: In Nordrhein-Westfalen wird ein umfassendes Verzeichnis aufgebaut, aus dem Menschen mit Behinderungen entnehmen können, ob und in welchem Umfang eine öffentliche Einrichtung barrierefrei zugänglich ist. „Menschen mit Behinderungen haben uns immer wieder berichtet, dass es für sie schwierig ist, außerhalb der gewohnten und bekannten Umgebung Reisen, Wochenendaktivitäten oder auch Behördengänge zu planen,“ so Sozialminister Guntram Schneider. Deshalb hat das NRW-Sozialministerium die Agentur Barrierefrei beauftragt, zusammen mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Sozialverbände und der Behindertenselbsthilfe ein Informationsportal zur Barrierefreiheit von öffentlichen Einrichtungen zu entwickeln.

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Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze“ wird erweitert

Die bewährte Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen“, die vor Jahresfrist auf 150 Plätze aufgestockt wurde, wird fortgesetzt. Dazu sagte Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider: „Arbeit bedeutet für Menschen mit Behinderungen neben Einkommen auch Teilhabe an der Gesellschaft, deshalb wollen wir diese Menschen – wo immer dies möglich ist – in reguläre Ausbildung und Beschäftigung bringen.“

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Neue Broschüre zur Aktion

Neue Freifahrtregelung für Schwerbehinderte

Seit dem 1. September 2011 können freifahrtberechtigte schwerbehinderte Menschen bundesweit alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn ohne zusätzlichen Fahrschein nutzen. Erforderlich ist nur der grün-orange Schwerbehindertenausweis und das Beiblatt mit gültiger Wertmarke. Bislang galt die Freifahrt in DB-Zügen nur in Verkehrsverbünden und innerhalb von 50 km um den Wohnort.

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Erfolgreiches Programm: Integration unternehmen

Oktober 2011: Das Landesprogramm „Integration unternehmen!“ wird in die Regelförderung übernommen. Mit dem Programm fördert das Land neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Integrationsunternehmen, -abteilungen und -betrieben. Hier entstehen Arbeitsplätze für Menschen, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung kaum Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben. In der bisherigen dreijährigen Pilotphase wurden mehr als 1.000 neue reguläre Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen geschaffen.
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Weitere Informationen zum Programm: www.integration.unternehmen.nrw.de

Aktuelle Broschüre zum Persönlichen Budget

Oktober 2011: Die Broschüre „Persönliches Budget in Nordrhein-Westfalen – Antworten auf häufig gestellte Fragen“ wurde überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Das vom Sozialministerium NRW herausgegebene Heft bietet eine Übersicht zu den wichtigsten Aspekten des Persönlichen Budgets und enthält eine Liste von Beratungsstellen und Internetseiten zum Thema.
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Ausbildung weiterer Assistenten für Taubblinde

Die Landesregierung fördert die Qualifizierung weiterer Taubblinden-Assistenten, die Betroffene im Alltag unterstützen: beim Einkaufen, bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten, bei Arztbesuchen oder Behördengängen. In der aktuellen, inzwischen vierten Qualifizierungsrunde werden 16 Assistenten aus Nordrhein-Westfalen geschult. Das Land fördert die Ausbildung mit rund 270.000 Euro. Parallel lässt das Ministerium ein Gutachten zur Analyse der Lebenssituation taubblinder und anderer hörgeschädigter Menschen erstellen.

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Weitere Informationen zum Projekt: www.taubblindenassistenz.de

Service-Angebote

Informationen zu kommunalen Beratungsstellen und Dienstleistungen in NRW

Unter Ratgeber > Beratungsangebote von Städten und Kreisen finden Sie die Angebote der nordrhein-westfälischen Städte für Menschen mit Behinderungen - Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Internetseiten, die Ihnen dabei helfen, schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden.